Spezielle Seiten

Gesammeltes von A bis XYZ<br />
<br />
Gesammeltes von A bis XYZ

Suche

Suche
Sie sind hier: ralfy.de >> Startseite

Neuigkeiten

Login

Einloggen



Einen neuen Account anlegen.
.

gratis Counter by GOWEB
Gratis Counter by GOWEB

Hauptinhalt

Ein freundliches Hallo!

Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Anbringung eines Links auf seiner Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das LG - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Wir möchten ausdrücklich betonen, dass wir keinerlei Einfluss auf die Gestaltung dieser Links und die Inhalte der gelinkten Seiten haben. Deshalb distanzieren wir uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Website.

Ich setze das Einverständnis voraus, Fremdlogos als Link zu anderen Seiten benutzen zu dürfen. Sollte dies gegen Inhalte des Copyrights verstoßen oder gegen den Willen des Besitzers/der Besitzerin geschehen sein, so bitte ich den Betroffenen/die Betroffene mich darüber in Kenntnis zu setzen, und ich werde das Logo und ggf. den Link umgehend entfernen.

Ich übernehme keine Haftung für eventuelle durch diese Homepage herbeigerufene Schäden. Dies beinhaltet Schäden jeglicher Art. Dazu gehören u.a. Beschädigungen des Geistes, Beschädigungen von Hard- und Software und Beschädigungen von Dingen des Alltags, wie z.B. Unbrauchbarkeit einer an den Bildschirm gehaltenen Kredit- und/oder Geldkarte.


ACHTUNG VIRUS - WARNUNG !!!!!!!!!!

Ein neuer, ganz, ganz gefährlicher Virus ist im Umlauf! Wenn Sie eine E-Mail mit dem Titel BAD FOX erhalten, löschen Sie sie sofort ohne sie zu lesen! Es handelt sich dabei um den bislang gefährlichsten Virus der bekannt ist: Er wird beim Lesen Ihre Festplatte formatieren. Und nicht nur die, sondern alle Disketten, die auch nur in der Nähe Ihres PC liegen. Er löscht alle auf Ihrer Festplatte vorhandenen .jpg Files, löscht die win.ini und übertaktet ihren Prozessor um 700%! Die Umdrehungszahl der Festplatte wird verdoppelt und die Ram-Haltebügel werden gelockert!

Falls Sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht reagiert haben, löscht der Virus Ihre TV-Senderprogrammierung. Er polt den Staubsauger um und schwängert Ihren Hund oder die Katze - oder beide!

Zu diesem Zeitpunkt hat er per Modem schon lange eine 0900-Nummer gewählt, schnappt sich Ihr Auto und verpulvert die gesamte Deckung Ihrer Kreditkarte im nächsten Bordel.

Er wird den Thermostat Ihres Kühlschrank so einstellen, dass Ihre Eisvorräte schmelzen und die Milch sauer wird. Er wird die Magnetstreifen auf Ihrer Kreditkarte entmagnetisieren, die Geheimzahl Ihrer EC-Karte veröffentlichen und Ihr Konto saldieren, die Spurlage Ihres Videorecorder verstellen und Subraumschwingungen dazu verwenden, jede CD, die Sie sich anhören, zu zerkratzen.

Er wird allen Ihren One-Night-Stands Ihre neue Telefonnummer und email mitteilen.

Er wird Frostschutzmittel in Ihr Aquarium und in die besten Weinflaschen schütten, all Ihr Bier austrinken und die stinkenden Socken auf dem Esstisch ausbreiten, wenn Sie Besuch kriegen.

Er wird Ihre Autoschlüssel verstecken und die Batterie entladen wenn Sie verschlafen haben und Ihr Autoradio stören, damit Sie statt Staumeldungen nur freie Strecken mitgeteilt bekommen.

Er wird Ihr Shampoo mit Leim und Ihre Zahnpasta mit Schuhcreme vertauschen, während er sich hinterrücks mit Ihrer Freundin/Ihrem Freund trifft und die gemeinsamen Nächte im Palace-Hotel auf Ihre Kreditkartennummer verbucht.

BAD FOX verursacht Juckreiz im Hintern, vernichtet jegliches Toilettenpapier und plaziert den eingesteckten Fön unmittelbar neben der Badewanne.

Er ist subtil aber hinterhältig, gefährlich, ja schrecklich. Er ist außerdem leicht devot.

Das sind nur einige Auswirkungen, seien Sie also vorsichtig, sehr sehr vorsichtig! Auch Microsoft, IBM und AOL haben erst kürzlich in einer Presseaussendung auf die Gefährlichkeit dieses Virus hingewiesen. Senden Sie daher diese Viren-Warnung unbedingt an ALLE Freunde und Bekannte weiter. Am besten in doppelter oder dreifacher Ausfertigung.



Neue Dränglerstrafen seit 01.08.2006 - Bitte Fahrverhalten ändern!

Wer von uns ärgert sich nicht, wenn man schnell mit seinem Auto über die Autobahn huschen will und irgendein Penner träumt mal wieder auf der linken Fahrspur. Drängeln ? Lichthupe ? Aber halt: Das kann nach der neuen Vorschrift der StVO sehr teuer werden!

Seit dem 01.08.2006 gilt nämlich die neue Dränglervorschrift: 250 Euro - 4 Punkte - 3 Monate Fahrverbot.  
Fazit: Lieber gleich rechts Überholen !!
Das kostet lt. gültiger StVO nämlich im Moment: 50 Euro - 3 Punkte. Fahrverbot gibt es erst bei mehrmaligen Wiederholungen.

Somit: 200 Euro - 1 Punkt - 3 Monate Fahrverbot gespart!  


Noch mehr sparen? Also rauf auf die Standspur. Das kostet lt. gültiger StVO im Moment: 50 Euro - 2 Punkte. Wieder ein Punkt gespart! Niemand bedrängt, nicht aufgeregt, Nerven geschont, schnell vorangekommen und insgesamt noch 200 Euro, 2 Punkte und 3 Monate Fahrverbot gespart. 


Das geht noch viel billiger und effektiver für die ganz Harten !  
Kauf Dir ein Blaulicht und ein Martinshorn, gebrauche dasselbe und Du kannst Dir deinen Fahrstreifen aussuchen, der freigemacht werden soll.  
Die Verwendung solcher kleinen Hilfen im täglichen Verkehr kostet läppische 20 Euro. Steht so im § 38 StVO geschrieben. Blaulicht und Horn werden dann aber beschlagnahmt - also möglichst preiswert und sofort in größeren Mengen im  Versandhandel (Conrad, Westfalia, etc.) kaufen.  
Also 230 Euro gespart und - K E I N E - Punkte!!!


So kann clever Autofahren aussehen, wenn man sich im Gesetz auskennt.



Selektives Hören

Selektives Hören:

...ist ein, unter Männern weit verbreitetes, von Frauen oft unterschätztes, ontologisches Syndrom.

Wenn z.B. eine Frau sagt:

"Hör mal zu! Das hier ist ein einziges

Durcheinander! Du und ich, wir machen jetzt sauber. Dein ganzes Zeug liegt auf dem
Fußboden und wenn wir nicht bald waschen, läufst du demnächst ohne Klamotten
herum. Du hilfst mir jetzt, und zwar sofort!"

Dann versteht der Mann:

Blablablabla Hör mal zu

Blablablabla du und ich

Blablablabla auf dem Fußboden

Blablablabla ohne Klamotten

Blablablabla und zwar sofort!

Diese temporäre Hörschwäche gilt leider als schwer therapierbar!

Der hat ´s kapiert

Mündliche Prüfung in der Uni - Physik. Der erste Prüfling wird reingerufen.

Der Professor guckt ihn streng an und stellt die Frage: "Sie sind in einem
Zug, der mit 80 km/h fährt. Plötzlich wird Ihnen warm. Was machen Sie?"

"Naja," sagt der Student, "ich mache das Fenster auf."

"Gut, nun berechnen Sie den neuen Luftwiderstand, der durch das Öffnen des
Fensters zustande kommt. Welcher Reibungsunterschied zwischen Fahrgestell
und Gleisen stellt sich fest? Wird durch das Öffnen der Zug langsamer und
wenn ja, um wie viel?"

Der Student ist erwartungsgemäß sprachlos, kann wohl die Fragen nicht
beantworten und verlässt den Prüfungsraum.

So ging es mit den restlichen 20 weiteren Stundenten bis der letzte
reinkommt.
Er bekommt die gleiche erste Frage: "Ich ziehe meine Jacke aus.", antwortete
der Student.

"Es ist aber richtig warm." sagt der Professor.

"Dann ziehe ich eben auch meinen Pulli aus."

"Es ist aber so heiß im Abteil, wie in einer Sauna."

"Dann ziehe ich mich ganz aus, Herr Professor."

"Ja aber im Abteil sind zwei geile Afrikaner, die Sie unbedingt vernaschen
wollen."

Ganz ruhig antwortete der Student: "Wissen Sie Herr Professor, Ich bin das
10. Mal hier zur mündlichen Prüfung....
es kann der ganze Zug voll mit geilen Afrikanern sein.... das verdammte
Fenster bleibt zu!!!

Prüfungsfragen, kaum zu glauben....

Wahre (!) Gespräche zwischen IHK-Prüfer und Azubis:

Prüfer: Sie gucken doch bestimmt Fernsehen. Wissen Sie was die Buchstaben
ARD bedeuten?
Azubi: Kann ich auf Tafel schreiben?
Prüfer: Ja bitte.
Azubi (schreibt): Das ÄRDste
Prüfer: Und was heißt ZDF?
Azubi: Zweiter Deutschfunk.
Prüfer: Und PRO7?
Azubi: So für Kinder ab sieben, oder?

Prüfer: Wie heißt die Hauptstadt Deutschlands?
Azubi: Berlin.
Prüfer: Bevor Berlin Hauptstadt wurde, welche Stadt war da Hauptstadt?
Azubi: Da war Deutschland noch DDR, mit Hitler und so!
Prüfer: Ach so? Wie hieß denn die Hauptstadt bevor Berlin es wurde?
Azubi: Frankfurt, oder?
Prüfer: Wie, Frankfurt, oder? Frankfurt/Oder oder Frankfurt, oder?
Azubi: Jetzt weiß ich! Karlsruhe!


Prüfer: Wieviele Tage hat ein Jahr?
Azubi: 365.
Prüfer: Gut! Und in Schaltjahren?
Azubi: Einen mehr oder einen weniger, weiß nicht so genau.
Prüfer: Überlegen Sie mal in Ruhe.
Azubi: Glaub einen weniger.
Prüfer: Sind Sie sicher?
Azubi: Dann einen mehr!
Prüfer: Okay, wo kommt denn der zusätzliche Tag hin?
Azubi: Ich glaub der wird in der Silvesternacht eingeschoben.
Prüfer: Wie bitte?
Azubi: Nee, Quatsch, das ist mit Sommerzeit, oder?
Prüfer: Es wird ja ein ganzer Tag irgendwo eingeschoben, da wäre es ja
sinnvoll, wenn man einen Monat nimmt, der sowieso wenig Tage hat. Welcher
könnte das denn sein?
Azubi: Jetzt weiß ich, Februar!
Prüfer: Na also! Wissen Sie auch, wie oft wir Schaltjahre haben?
Azubi (freudestrahlend): Ja, weiß ich ganz genau, alle vier Jahre, weil eine
Cousine hat nämlich alle vier Jahre keinen Geburtstag!


Prüfer: Wer war eigentlich John F. Kennedy?
Azubi: Der war wichtig, oder?
Prüfer: (schaut nur fragend)
Azubi: Nicht von Deutschland oder so...
Prüfer: Nein.
Azubi: Hab ich auf jeden Fall schon mal gehört, gibt es nen Film von.
Prüfer: Ja, aber wer war das?
Azubi: Hat der was erfunden?
Prüfer: (schaut fragend)
Azubi: Krieg oder so?


Prüfer: Wissen Sie, ob Deutschland eine Demokratie oder eine Monarchie oder
eine Diktatur hat?
Azubi: Weiß ich nicht so genau, war früher ja alles anders.
Prüfer: Ja, früher waren wir auch mal Monarchie.
Azubi: Ja weiß ich, mit Hitler.
Prüfer: Nicht ganz, aber was ist mit heute?
Azubi: Das hat sich ja erst neulich geändert.
Prüfer: Das wäre mir neu! Wann soll sich das denn geändert haben?
Azubi: So mit Mauerfall und so.


Prüfer: Was ist ein Euro-Scheck?
Azubi: Kannste Euro mit bezahlen, außer im Urlaub.


Prüfer: Erklären Sie mir bitte, was ein Dreisatz ist.
Azubi: Mit Anlauf und dann weit springen.


Prüfer: Was sind so Ihre Hobbies?
Azubi: Lesen, Musik und Rumhängen.
Prüfer: Was lesen Sie denn so?
Azubi: Programmzeitschrift.


Prüfer: Wir haben seit einigen Jahren den Euro als Währung. Wie hieß die
Währung davor?
Azubi: Dollar!
Prüfer: Nein, das ist z.B. die Währung in Amerika.
Azubi: Ah Moment, jetzt weiß ich es: D-Mark.
Prüfer: Na also! Was heißt denn das 'D' in D-Mark?
Azubi: Demokratie?


Prüfer: Zwei Züge stehen 100 Kilometer voneinander entfernt und fahren dann
mit genau 50 km/h aufeinander zu. Wo treffen sich die Züge, bei welchem
Streckenkilometer?
Azubi: Kommt drauf an!
Prüfer: Worauf kommt das an?
Azubi: Ob die nicht vorher schon zusammenstoßen.


Prüfer: Haben Sie eine Ahnung, wer die Geschwister Scholl waren?
Azubi: Nö?
Prüfer: Ich sehe aber in den Unterlagen, daß Sie zehn Jahre auf der
Geschwister-Scholl-Schule waren.
Azubi: Geschwister Scholl (Pause) Geschwister Scholl (Pause)... Nee, keine
Ahnung.
Prüfer: Schon mal was von der 'weißen Rose' gehört?
Azubi: Aaaaah! Jetzt fällt's mir ein: Musik, oder?


Prüfer: In welchem Land ist die Königin von England Königin?
Azubi: Wollen Sie mich auf den Arm nehmen?
Prüfer (Unschuldsmiene): Nein, wieso?
Azubi: Weil die schon tot ist!


Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei skandinavische Länder?
Azubi: Schweden, Holland und Nordpol.


Prüfer: Wieviele Ecken hat ein Quadrat?
Azubi (nimmt den Taschenrechner): Sagen sie mir noch die Höhe bitte!


Prüfer: Julius Cäsar, schon mal gehört? Wer war das eigentlich?
Azubi: Hat der nicht Jesus hinrichten lassen, so mit Bibel und so kenn ich
mich nicht aus, bin evangelisch.


Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei große Weltreligionen.
Azubi: Christentum, katholisch und evangelisch.


Prüfer: Der Papst lebt im Vatikan. Wo aber bitte liegt der Vatikan?
Azubi: Ist ein eigener Staat.
Prüfer: Ja richtig, aber der Vatikanstaat ist komplett vom Staatsgebiet
eines anderen Landes umschlossen.
Azubi: Hmmmm....
Prüfer (will helfen): Aus dem Land kommen viele Eisverkäufer.
Azubi: Langnese oder was?


Prüfer: Wenn ein Sack Zement 10 Euro kostet und der Preis jetzt um 10 %
erhöht wird, wie teuer ist er dann?
Azubi: Mit oder ohne Mehrwertsteuer?
Prüfer: Es geht jetzt nur um den Endpreis.
Azubi (rechnet wie wild mit dem Taschenrechner)
Prüfer: Und?
Azubi: Elf.
Prüfer: Elf was?
Azubi: Prozent.
Prüfer: Sagen Sie mir einfach 10 Euro plus 10 Prozent, wieviel ist das?
Azubi: 10 plus 11 ist Einundzwanzig!


Prüfer: Was ist die Hälfte von 333?
Azubi: 150 Rest 1.


Prüfer: In welcher Stadt steht der Reichstag?
Azubi: Vor oder nach der Wende?
Prüfer: Heute.
Azubi: Ist jetzt nicht mehr Deutschland, oder?


Prüfer: Wer ist Helmut Kohl?
Azubi: Kann ich jemanden anrufen?


Prüfer: Durch welches Ereignis wurde der Erste Weltkrieg ausgelöst?
Azubi: Ui, sowas dürfen Sie mich nicht fragen. (Kicher)
Prüfer: Doch, überlegen Sie mal, das könnten Sie wissen.
Azubi: Fragen Sie mich was von Next Generation und das weiß ich!


Prüfer: In einer Waschmaschine benötigen Sie pro Waschgang 100 Gramm
Waschpulver. In einem Karton sind 10 Kilogramm. Wie oft können Sie damit
waschen?
Azubi: Ja, wie jetzt?
Prüfer: 10 Kilogramm haben Sie, jedes Mal verbrauchen Sie 100 Gramm.
Azubi: Ich hab ja nix an den Ohren.
Prüfer: Ja und die Antwort?
Azubi: Ey, ich lern Reisebürokaufmann, nicht Waschfrau.
Prüfer: Gut, ein Reiseprospekt wiegt 100 Gramm. Sie bekommen einen Karton
von 10 Kilogramm. Wie viel Prospekte sind da drin?
Azubi: Das ist voll unfair!
Prüfer: Das ist doch ganz einfach.
Azubi: Weiß ich auch.
Prüfer: Dann rechnen Sie doch mal.
Azubi: Was?
Prüfer: 100 Gramm jeder Prospekt, 10 Kilo im Karton.
Azubi: Komm, mach Dein Kreis, daß ich durchgefallen bin, so'n Scheiß mach
ich nicht!


Gleiche Aufgabe, anderer Prüfling:
Prüfer: Rechnen Sie doch bitte mal!
Azubi: Klar, kein Problem! Zehn Kilogramm sind 20 Pfund. 5 Prospekte sind
ein Pfund. 100 Prospekte!
Prüfer: Prima! (Freut sich, dass der Prüfling, zwar über den Umweg des
Pfundes, sicher und schnell zum Ergebnis gekommen ist.)
Azubi: Und das Ganze jetzt mal 10!


Prüfer: Wann war der Dreißigjährige Krieg?
Azubi: In Vietnam oder?


Prüfer: Was bedeuten die Begriffe brutto und netto?
Azubi: Irgendwie so mehr oder weniger.
Prüfer: Ach was?
Azubi: Doch, brutto ist mit Verpackung...
Prüfer: Und netto?
Azubi: Das ist das Gewicht der Verpackung.
Prüfer: Was ist dann Tara?
Azubi: Der hat das erfunden, oder?


Prüfer: Bevor es Geld gab, wie haben die Menschen da Waren gehandelt?
Azubi: Tauschhandel.
Prüfer: Ja.. (wird vom Azubi unterbrochen)
Azubi: Wenn man da eine Playstation wollte, mußte man einen Haufen Spiele
abdrücken, um sie zu kriegen.


Prüfer: Wann wurde die Bundesrepublik Deutschland gegründet?
Azubi: Das war in Österreich.
Prüfer. Nicht wo, sondern wann.
Azubi: Vorher!


Prüfer: Wann fand die deutsche Wiedervereinigung statt?
Azubi: Als die Ossis gehört haben, dass wir den Euro haben, sind sie alle
rüber.
Prüfer: Wann?
Azubi: Als Hitler in Berlin den Krieg verloren hat.


Prüfer: Wer war Ludwig Erhardt?
Azubi: Den haben meine Eltern so gerne geguckt. War doch der mit der dicken
Brille.
Prüfer: Und was war Ludwig Erhardt?
Azubi: Schauspieler!
Prüfer: Sie meinen Heinz Erhardt!
Azubi: Heinz Erhardt war doch der Helfer von Rudi Carrell, oder?


Prüfer: Im Zusammenhang mit der Börse hört man immer den Begriff DAX. Was
ist denn der DAX?
Azubi: Nee, ich weiß schon, ist kein Tier, oder?
Prüfer: (schüttelt den Kopf)
Azubi: Nee, ist klar.
Prüfer: Und?
Azubi: Ne Abkürzung?
Prüfer: (nickt)
Azubi: Es gibt kein Wort das mit X anfängt!
Prüfer: Vielleicht gibt es ja ein Wort, das mit X aufhört!
Azubi: Taxi!


Prüfer: Ein Kubikmeter besteht aus wie vielen Litern? Rechnen Sie doch mal,
wie viele Liter passen in einen Kubikmeter!
Azubi: (starrt den Prüfer mit offenem Mund an)
Prüfer: Können Sie das?
Azubi: (starrt den Prüfer weiter verständnislos an)
Prüfer: Schauen Sie, einen Liter Wasser kann man ja auch in einen Würfel
bestimmter Kantenlänge umrechnen, wie viele Würfel passen dann in ein
Kubikmeter?
Azubi: Ja aber Liter ist doch für Wasser und Kubikmeter für Wohnungen.
Prüfer: Wie bitte?
Azubi: Ja, die Wohnung von meinen Eltern ist 85 Kubikmeter groß.
Prüfer: Was Sie jetzt meinen ist ein Flächenmaß, Sie meinen Quadratmeter!
Azubi: Ich dachte, Quadratmeter ist nur wenn es viereckig ist und Kubikmeter
wenn es etwas ungünstig geschnitten ist.


Prüfer: Wer war denn Carl Benz?
Azubi: (war laut Unterlagen auf dem Carl-Benz-Gymnasium): Ein berühmter
Erfinder!
Prüfer: Und was hat er erfunden?
Azubi: (mit stolzgeschwellter Brust): Das BENZin!


Prüfer: Wenn ein Artikel 85 Cent kostet, wieviele Artikel können Sie für
kaufen, wenn Ihnen 12 Euro zur Verfügung stehen?
Azubi: Ich würde eine Analyse machen.
Prüfer: Sie könnten aber auch einfach rechnen.
Azubi: Ich würde Angebot und Nachfrage analysieren, den Markt studieren und
versuchen herauszufinden, wo ich den Artikel billiger bekomme.
Prüfer: Das ist ja alles schön und gut. Aber jetzt stellen Sie sich vor, sie
hätten das schon alles gemacht und hätten herausgefunden, dass der
Artikel exakt für 85 Cent zu bekommen ist.
Azubi: Ich würde entweder warten bis ich mehr Geld hätte oder bis der
Artikel einen besseren Preis hat.
Prüfer: Warum machen Sie es sich so schwer?
Azubi: Weil 85 Cent nicht in 12 Euro passt.
Prüfer: Passt doch!
Azubi: Aber nicht wirklich!


Prüfer: Konrad Adenauer, haben Sie diesen Namen schon mal gehört?
Azubi: Ja klar.
Prüfer: Und wer war das?
Azubi: Hat der nicht die D-Mark erfunden?


Prüfer: Wer war der erste deutsche Bundeskanzler?
Azubi: Helmut Kohl.
Prüfer: Der war nicht der erste.
Azubi: Doch, der war schon Kanzler als ich geboren wurde.
Prüfer: Und vorher? Gab es da keine Kanzler?
Azubi: Nur den Hitler.


Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte sechs Länder, die an die Bundesrepublik
Deutschland grenzen.
Azubi: Holland, Niederlande, Schweden, Spanien, Portugal, England.


Prüfer: Die moderne EDV erleichtert den Büroalltag. Nennen Sie Beispiele
dafür.
Azubi: Haben wir nicht mehr gehabt, wir haben schon Computer.


Prüfer: Nennen Sie mir einige Länder der europäischen Gemeinschaft.
Azubi: Kenn ich alle! Frankreich, Belgien und das dritte fällt mir jetzt
nicht ein.


Prüfer: Der längste Fluß Deutschlands ist welcher?
Azubi: Der Nil.


Prüfer: Wer war Napoleon?
Azubi: Der mit der Guillotine?


Prüfer: Erzählen Sie mir doch etwas über die Bedeutung der folgenden
Erfindungen: Das Rad, die Dampfmaschine, das Telefon, der Computer.
Azubi: Sie haben ein vergessen: dem Handy!
Prüfer: Nee, nee, Telefon habe ich gesagt.
Azubi: Telefon ist doch mit Kabel, Handy ohne!


Eine junge Frau, hübsch, blond, in den übrigen Fragen nicht schlecht
gewesen, bekommt noch eine Frage aus dem Bereich des Allgemeinwissens.
Prüfer: Der erste Mensch im Weltall, wie hieß der?
Azubi: James Tiberius Kirk! Da staunen Sie, oder?
Prüfer: Allerdings!
Azubi: Dass ich sogar wusste, was das "T" in James T. Kirk bedeutet.
Prüfer: Schon mal was von Juri Gagarin gehört?
Azubi: Selbstverständlich!
Prüfer: Ja und?
Azubi: Der hat doch so Löffel verbogen, im Fernsehen.
Prüfer: Aha, und Mr. Spock war der erste Mann auf dem Mond.
Azubi: Nein, das war Louis Armstrong!


Na dann? gute Nacht!

Leben mit künstlicher Intelligenz

Alltag 2022

Leben mit künstlicher Intelligenz

Computer: "Beep. Hotel International, guten Tag. Womit kann ich Ihnen dienen?"

Anrufer: "Ja, ähm, ich wollte wissen, ob Sie ein Doppelzimmer mit Bad haben."

"Ja, wir haben 120 Doppelzimmer mit Bad."

"Was, alle frei?"

"beep. Nach freien Zimmern haben Sie nicht gefragt."

"Also, wie viele haben Sie frei?"

"Beep. Heute haben wir nichts frei."

Anrufer: "Ich komme ja auch erst übermorgen, nur eine Nacht."

"Beep. Ach so. Übermorgen haben wir noch fünf frei. Sie möchten eins dieser herrlichen, preiswerten Zimmer, nicht wahr? Bitte buchstabieren Sie Ihren Namen."

Anrufer: "Em, Ü, El, El, E, Er."

"Danke, Herr Emü el Eller. Ich bestätige Ihre Buchung: ein ruhiges Doppelzimmer mit Bad. Übermorgen für eine Nacht zum Preis von 225 Euro. Wann bitte kommen Sie an?"

Anrufer: "Das weiß ich nicht . . . wo ist denn mein Flugschein?..."

"Beep. Das weiß die Flugauskunft, ich verbinde, beep"

...

"Honk! Flugauskunft, guten Tag."

Anrufer: "... ach ja, hier. Flug LH4523, wann kommt der?"

"Honk" Flug El A 4523 ist nicht in der Datei."

Anrufer: "Nicht El A, El Ha, El Haaaaaaa, Haaaaaarghhh!"

"Beep. Zentralrechner Bundesgesundheitsamt. Sie haben behandlungsbedürftige Erkältungssymptome. Zur weiteren Diagnose sagen Sie bitte 'aahh' ."

Anrufer: "Aaaa? Bin ich denn bescheuert? Ich wollte ein Zimmer buchen und keinen Arzt. Oh hätte ich doch bloß noch meinen guten alten Apple!"

"beep"

Anrufer: "Hallo, sind Sie noch da?"

"Zoing! Zentrallager. Entschuldigen Sie die Verzögerung. Ich habe einen Apple, Baujahr 1976 im ' Used Comp Shop' , Castrop-Rauxel zu einem Preis von 900 Euro. Möchten Sie ihn haben?"

Anrufer: "Nein, verpiß dich unnd vergiß es!"

"Zoing! Ihr Benutzercode erlaubt keine Löschung von Zentrallagerdaten."

Anrufer: "Ich will ein Zimmer, du Depp, du blöder!"

"Zoing! String Recognition Error at Susra#(' damischer' Aswi447S): Syntax Check at 200DE Rec87349:Error Recovery in Progress. Zoing. Please wait."

Anrufer: "Herrje, verschwinde. Ich will zurück zum andern Computer."

"Diinngg. Zentralrechner Bundesgesundheitsamt. Zur Beurteilung, ob Sie ' bescheuert' sind, einige Fragen zu Ihrem Gesundheitszustand. Gab es früher bereits Probleme?"

Anrufer: "Du verdammter $?. Du kannst mich mal, du blöder #$&%@."

"Beep. Achtung, hier spricht der Polizeirechner. Ihnen wird eine Straftat nachParagraph 1523 StPo, Beleidigung zentraler Intelligenzsysteme, zur Last gelegt. Ihre Personal-Chipkarte wird eingezogen. Ich weise Sie auf Ihr Aussageverweigerungsrecht hin. Sie können außerdem einen Computer des Rechtsanwaltverbandes konsultieren."

Anrufer: "röchel..."



Drogerie

In einer Drogerie:
Kunde:
- Genosse Drogist, ich hätte gern Rasierklingen. Aber gute. Haben
Sie Gilette?
Drogist:
- "Haben wir nicht. Kommen Sie nächste Woche noch mal vorbei!"

Eine Woche später:
Kunde:
- "Genosse Drogist, wie ist die Sache mit den Gilette?"
Drogist:
- "Leider immer noch nichts."
Der Kunde geht.
Verkäuferin:
- Aber Herr Wilke, warum schicken Sie den Kunden immer wieder weg?
Unterm Ladentisch sind doch genug Gilette!
Drogist:
- Liebe Christiane, solange der Kunde »Genosse« zu mir sagt, soll
er sich meinetwegen mit Hammer und Sichel rasieren!

Die Bockwurst

Zwei Iren, John und Sean, wollen am Samstagabend einen trinken gehen. Als
sie ihre Finanzen überprüfen stellen sie fest, dass sie zusammen noch 50
Cent besitzen. Leider nicht genug für einen feucht-fröhlichen Abend.
Plötzlich hat John eine Idee: Er geht mit den 50 Cent in eine Metzgerei und
kauft eine Bockwurst. Sean will ihn gerade für total bescheuert erklären
lassen, als dieser sagt: "Lass uns mal zusammen in ein Pub gehen. Wir
bestellen zwei Pints, trinken aus und dann gehst Du vor mir auf die Knie,
öffnest meinen Hosenschlitz und ziehst die Bockwurst die ich in der Tasche
habe raus und nimmst sie in den Mund. Du wirst sehen was passiert!"
Die beiden gehen ins Pub - trinken zwei Pints - Sean geht vor dem anderen
auf die Knie und fängt an die Bockwurst in den Mund zu nehmen und daran zu
lutschen. Der Wirt sieht das und ist total sauer: "Raus aus meinem Pub!
Solche Sauerei dulde ich nicht in meinem Laden! Raus hier und zwar sofort!"
Die beiden gehen raus und John sagt: "Und? Haben wir bezahlt?" - "Nein!"
Sagt Sean ganz fassungslos. Also geht es rein ins nächste Pub - zwei Pints -
austrinken - Bockwurstnummer - sofortiger Rausschmiss ohne zu bezahlen. Nach
12 weiteren Pubs lallt Sean zu John: "Ich kann nicht mehr. Ersssens bin ich
total besofffn. Und dann tun mir die Knie weh! Du kannst dir nicht
vorstellen, wie mir die Knie weh tun!" John antwortet: "Du und deine Knie!
Was soll ich denn sagen? Ich hab vor sechs Pubs die Scheiss Bockwurst
verloren!"

Tampons

Die Mutter hat bei ihrem Einkauf vergessen, Tampons zu besorgen und schickt
daher ihren kleinen Sohn Max in die Drogerie, sagt ihm aber zuvor, er solle
in der Drogerie das, was er für sie holen müsse, anständig anfordern und
nicht irgendwelche blöden Sprüche machen.
Keine zehn Minuten später ruft sie der Drogerie-Fachverkäufer an und erzählt
der Mutter, dass ihr Sohn Max bei ihm in der Drogerie sei, er aber beim
besten Willen nicht wisse, was der Kleine genau wolle.
Wieso, was hat er denn gesagt? fragt die Mutter.
Er hat gesagt, er brauche Dämmwolle für Papi´s Hobbyraum!

Arbeitsamt

Ein Arbeitsloser kommt aufs Arbeitsamt...
- "Hätten Sie `n Job für mich?"
Der Berater: Na klar, auf Mallorca, 20 Stunden die Woche, freier
Swimmingpool, sechs Riesen, jeden Morgen Sektfruehstück".
- "Woll`n Sie mich verarschen?"
- "Na hören Sie, Sie haben doch angefangen!"



Definitionen

Definitionen

147655 Besucher

Nach oben.
Barrierefreies Internet auf ralfy.de durch Papoo !
.

xx_zaehler

.

xx_zaehler